Auf Einladung von NAbg. Maximilian Linder zogen sich die Damen rund um Bundesobfrau NAbg. Carmen Schimanek in die Berge um Afritz am See zurück und berieten über die Zukunft der freiheitlichen Vorfeldorganisation.Schimanek zeigte sich mit den Ergebnissen sichtlich zufrieden: „Es ist uns gelungen, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch die wichtigsten Punkte zu diskutieren, eine gemeinsame Marschroute zu finden und damit die Weichen für die Zukunft zu stellen.“Zum Thema der Geschlechterpolitik allgemein erklärte Schimanek, dass sich die Haltung der freiheitlichen Frauen sicher nicht ändern wird: „Wir haben unser klares Nein zum Gendern und Binnen-I noch einmal geschlossen bestätigt. Dies ist eine realitätsferne Phantasiesprache, die weder verständlich, noch hilfreich ist.“ Man werde sich stattdessen weiterhin an den wichtigen frauenpolitischen Themen in Österreich orientieren, um dieses Land wieder sicherer und lebenswerter für Frauen zu gestalten.