ÖVP-Schuss ins Herz aller Unternehmer

Angerer: FPÖ hat mit dem ‚1.000 Euro Österreich-Gutschein‘ ein ganz einfaches Konjunkturpaket entwickelt

„Nach wochenlangem schwarz-grünen Corona-Wahnsinn sich hier herzustellen und diese Aktuelle Stunde mit dem Thema ‚ Absicherung für den Standort, die Unternehmen und die Arbeitsplätze“ einzuberufen, da gehört wirklich Mut dazu, Herr ÖVP-Klubobmann Wöginger“, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer in seinem Debattenbeitrag in der jüngsten Nationalratssitzung.

„Nach Wochen des Shutdowns mit 1,1 Millionen Menschen in der Kurzarbeit, 700.000 Arbeitslosen sowie mit 25 Prozent insolvenzgefährdeten österreichischen Unternehmen, macht die ÖVP eine Aktuelle Stunde, wie sie der Wirtschaft helfen möchte. Ist das nun Mut oder nur grenzenlose Überheblichkeit?“, fragte Angerer und weiter: „Das einzige, was die ÖVP in den letzten Wochen gemacht hat, ist große Angst zu schüren. Die ÖVP hat die österreichische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Was aber die Unterstützung der heimischen Wirtschaft betrifft, waren die ÖVP-Maßnahmen nicht nur ein Schuss ins Knie, sondern das war ein Schuss ins Herz der Unternehmer – die ÖVP lässt diese Menschen hängen, das ist die schwarze Wirtschaftspolitik“, kritisierte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Jeder Unternehmer muss heute seine Rücklagen auflösen und muss diese dazu verwenden, um über die Runden zu kommen. Frau Minister, wenn einem Unternehmer das Wasser bis zum Hals steht, dann braucht er nicht einen Schutzschirm, sondern er braucht einen Rettungsring. Geben Sie den Unternehmen einen Rettungsring, aber nicht einen Schutzschirm“, betonte Angerer und weiter: „Jetzt kündigt die ÖVP ein Konjunkturpaket an. Diese Ankündigung muss man aber mit den bisher Geschehenen als gefährliche Drohung sehen.“

„Wir hingegen haben ein ganz einfaches Konjunkturpaket entwickelt – den ‚1.000 Euro Österreich-Gutschein‘, den man bei einem österreichischen Unternehmen bis Ende des Jahres einlösen kann. Dieser Gutschein – vom Säugling bis zum Greis – kommt eins zu eins auch in der Wirtschaft an“, erklärte Angerer.

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