Kickl: Autoritärer Führungsstil erfordert Widerstand

Widerstand gegen Corona-Wahnsinn wächst von Tag zu Tag mehr – Grüne mutieren schneller als jedes Virus

Scharfe Kritik an der Regierung, ihrer autoritären Geisteshaltung und ihrem sogenannten „Krisenmanagement“ übte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in der heutigen Sitzung des Nationalrats, die für ÖVP und Grüne offenbar ein Ärgernis darstelle und eine unzumutbare Belästigung, wobei es sich in Wirklichkeit aber um ein Stück parlamentarischer Normalität handle. Kickl begrüßte es, dass der Widerstand gegen den Corona-Wahnsinn von Tag zu Tag mehr wachse: „Widerstand ist angesagt!“

Der freiheitliche Klubobmann warf dem schwarz-grünen Führungspersonal „autoritäre Geistesdurchseuchung vor. Dies zeige sich in den Fantasien von Zwangsüberwachungen, dem Regieren jenseits der gesetzlichen Grundlagen, der Vernaderung von wissenschaftlichen Experten, die eine andere Meinung hätten, und dem Versuch, die Medienlandschaft mit einem Schlag einzukaufen.

In diesem Zusammenhang erinnerte Kickl an die Diskreditierung der Arbeit des Bundesrates durch die grüne Klubobfrau Maurer, die mit ihrer Aussage vom „zynischen Sabotageakt“ aber nur ausgesprochen habe, was sich der schwarze Klubobmann Wöginger denke. Gestern seien die Grünen noch stolze Basisdemokraten gewesen, aber binnen weniger Wochen befänden sie sich im Gleichschritt mit der neuen Volkspartei und würden der neuen Sektenführerin Mei-Pochtler hinterherlaufen, die sich pudelwohl fühle im Grenzgelände zwischen Demokratie und Diktatur. „Sie mutieren schneller als jedes Virus“, so Kickl an die Adresse der Grünen. Schwarz-Grün sei kein Koalitions-, sondern ein Assimilierungsprojekt.

Zynismus und Sabotage seien aber treffende Charakterisierungen für das, was die Regierung als Krisenmanagement verkaufen wolle. Es sei nämlich zynisch, wenn man Angst u Schrecken zu verbreiten suche wie jetzt mit der zweiten Welle, nur damit man die grausliche neue Normalität als alternativlose Waffe gegen den Kollaps des Gesundheitssystems darstellen könne. Kickl wies auch darauf hin, dass die Daten die Geschichte der Regierung schon längst widerlegt hätten und die Zahl der Infektionen bereits zurückgegangen sei, als die Maßnahmen noch gar nicht gegriffen haben konnten. Aber das passe nicht zur schwarz-grünen Erlösungsinszenierung.

Zynisch sei es auch gewesen, das Epidemiegesetz außer Kraft zu setzen, weil die WHO von einer Pandemie gesprochen. Kickl bezeichnete dies als begriffliche Haarspalterei und als Sabotage an der gesetzlichen Vollkaskoversicherung, die es genau für diesen Fall gegeben habe. Jetzt gebe es dafür Almosenbürokratie. Das Hochfahren der Wirtschaft erfolge unentschlossen und unlogisch. Die Regierung sei kein Lebensretter, sondern der aktive Sterbehelfer und Totengräber der heimischen Unternehmen, und ziehe eine Spur der Verwüstung. Der Begriff „Neue Normalität“ sei eine zynische Verharmlosung des Wortes Ausnahmezustand. „Nicht nur die Gesichtsmasken werden bald fallen, sondern auch die Maske Ihres sog. Krisenmanagements, und zwar jeden Tag ein Stück mehr“, prophezeite Kickl der Regierung.

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