Erhalt des Bargeldes für ÖVP zweitrangig

Der im Landtag von der Kärntner ÖVP eingebrachte Dringlichkeitsantrag zum Erhalt des Bargeldes hatte eindeutig Witzcharakter. „Wir durften heute hautnah miterleben, mit welchen Tricks die Kärntner ÖVP unsere Bürger hinters Licht führen will. Während die türkise ÖVP im Nationalrat seit 3 Jahren mehrfach Anträge der FPÖ abgelehnt und verhindert hat, welche die Verankerung des Bargeldes in unserer Bundesverfassung zum Inhalt haben, bringt ebendiese Partei einen Dringlichkeitsantrag zum Erhalt Bargeldes im Kärntner Landtag ein“, zeigt sich FPÖ-Sozialsprecher Harald Trettenbrein belustigt.

Diese Initiative wird mit Sicherheit als Treppenwitz der Geschichte in die Annalen der ÖVP eingehen, denn sie sorgte für heiteres Gelächter unter den Abgeordneten. „Die halbschwarze Kärntner ÖVP revoltiert de facto gegen ihren eigenen Parteichef Kurz und das einzige Ziel ist Wählertäuschung. Würde die Kärntner ÖVP offen und ehrlich für den Erhalt des Bargeldes einstehen, dann müsste sie auf ihre Bundesbrüder einwirken, damit den freiheitlichen Initiativen im Nationalrat endlich eine Zustimmung erteilt wird. Alles andere ist reine Showpolitik“, so Trettenbrein.

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