Nigerianische Drogendealer sofort abschieben

Bei angeblich „Schutzsuchenden“ muss das Recht auf Schutz verwirkt sein, wenn sie bei uns Straftaten begehen.


Im Zusammenhang mit den im Drogen-Großprozess in Klagenfurt insgesamt 20 verurteilten nigerianischen Drogendealer fordert der Kärntner FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann die sofortige Abschiebung der Täter. „Ich fordere die sofortige Abschiebung dieser Verbrecher, die mit dazu beigetragen haben, dass Kärnten 2018 und 2019 eine traurige Rekordzahl an Drogentoten zu verzeichnen hatte. Die schwarz-grüne Bundesregierung muss daher entschieden handeln und die Täter in ihre Heimat Nigeria abschieben! Wir dürfen uns nicht weiter von Personen auf der Nase herumtanzen lassen, die oft unter dem Deckmantel des Asyls einreisen, um dann in Österreich unsere Jugend mit Drogen zu vergiften. Wie immer bei der ÖVP gibt es nur große Ankündigungen, aber keine Taten, was zum Aufblühen solcher kriminellen Organisationen führt“, betont Darmann.

Darmann verweist darauf, dass es in Kärnten laut der letzten Kriminalitätsstatistik einen Anstieg der Drogenkriminalität um 17,4 % gab. „Gerade in Kärnten stechen Tätergruppen aus Afghanistan und Nigeria heraus, die bei uns um Asyl ansuchen und in Wahrheit – wie im Fall der gestern verurteilten Nigerianer – ein Drogenkartell aufziehen. Bei angeblich ´Schutzsuchenden´ muss das Recht auf Schutz verwirkt sein, wenn sie bei uns Straftaten begehen. Solche Täter sind sofort in ihre Heimat abzuschieben“, fordert der FPÖ-Chef.

„Viele dieser Dealer sind bereits einschlägig vorbestraft und nehmen nach einer Haft ihr schmutziges Geschäft wieder auf. Die einzige Möglichkeit, um unsere Bevölkerung vor diesen Verbrechern zu schützen, ist daher die Abschiebung!“, so Darmann.