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Ungeimpfte Mitarbeiter im Landesdienst unkompliziert im Amt testen!

Ab heute wird nicht getesteten Ungeimpften der Zutritt zum Arbeitsplatz verboten. Wo bleibt der Aufschrei der Gewerkschaft und des Obmanns der Zentralpersonalvertretung?

Vor dem Hintergrund, dass sich Ungeimpfte, nicht getestete Kärntner Landesbedienstete, die ab sofort ihren Dienst antreten wollen, nicht mehr im Amt testen können, sondern ihnen das Betreten des Arbeitsortes verboten wird, stellt der Kärntner FPÖ-Chef NAbg. Erwin Angerer fest: „Die fast 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes Kärnten insbesondere in den Bezirkshauptmannschaften, die in vielen Bereichen gerade in Corona-Zeiten großen Einsatz und Überstundenleistungen erbringen, um den Betrieb am Laufen zu halten, haben sich eine solche bürokratische und diskriminierende Vorgehensweise nicht verdient. Es kann nicht sein, dass die Testmöglichkeit in den Amtsgebäuden abgeschafft werden, damit werden die Ungeimpften zu Mitarbeitern zweiter Klasse degradiert. Gerade die Kärntner Landesregierung trägt mit dieser ungeheuerlichen Zwangsmaßnahme zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft und innerhalb der Beamten und Vertragsbediensteten bei.“

Die Anweisung der Landesregierung, die an alle Mitarbeiter ergangen ist, stellt eindeutig fest, dass nicht getesteten Ungeimpften das Betreten des Arbeitsortes einschließlich auswärtiger Arbeitsstellen ab sofort verboten ist. Ist es den Bediensteten dadurch nicht möglich ihre Dienstleistungen zu erbringen, liegt laut dieser Anweisung eine nicht gerechtfertigte Abwesenheit vom Dienst mit den entsprechenden Rechtsfolgen vor.

„Wir fordern, dass diese Anweisung im Sinne der ungeimpften Mitarbeiter sofort zurückgenommen wird. Vielmehr sind die Testmöglichkeiten für Ungeimpfte im Amt unkompliziert für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Es kann nicht sein, dass die Landesregierung in einem Bürokratiesumpf versinkt und ihre eigenen Mitarbeiter schikaniert und Ungeimpfte entlassen oder in eine Dauerimpfschleife gezwungen werden. Denn so wie es jetzt aussieht, werden die bereits ´Doppelt-Geimpften´ bald auch als ungeimpft gelten, wenn sie sich dem sog. ´Dritten-Stich´ verwehren. Ich frage mich, warum die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Kärnten und der Obmann der Zentralpersonalvertretung diese Vorgehensweise stillschweigend zur Kenntnis nehmen“, so Angerer.

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